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Die Götzenburg geht in ihren mittelalterlichen Anfängen auf die Herren von Hussen zurück, wurde jedoch mehr- fach umgebaut und erweitert, zuletzt sehr ...
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SPEISEKARTE

ZU DEN BURGFESTSPIELEN IN JAGSTHAUSEN

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G E S C H I C H T E Z U R BU RG Die Götzenburg geht in ihren mittelalterlichen Anfängen auf die Herren von Hussen zurück, wurde jedoch mehrfach umgebaut und erweitert, zuletzt sehr umfangreich 1876 bis 1878 durch den Ulmer Münsterbaumeister August von Bayer. Die Festung dient seit 1950 den Burgfestspielen Jagsthausen als Spielstätte und wird etwa seit diesem Zeitpunkt als Götzenburg benannt. Tatsächlich lebte der legendäre, sagenumwobene Götz jedoch nur wenige Jahre seiner Kindheit hier – und hatte die Burg, die einer seiner älteren Brüder erbte, auch nie in Besitz. Die Burg, die sich im Familienbesitz derer von Berlichingen befindet, wird derzeit von Alexandra Freifrau von Berlichingen bewohnt. Auch Roman Herzog, ehe-

maliger Bundespräsident und verstorbener Ehemann von Alexandra Freifrau von Berlichingen, lebte in den letzten Jahren vor seinem Tod auf der Burg. Die von einem Graben umgebene Anlage verfügt noch über beträchtliche Bausubstanz aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Anlage besteht aus einem Palais mit Rittersaal, einem Frauenhaus mit Kemenate, einem Bergfried sowie einem Dienstbotenbau mit großen Ecktürmen. Im Schlossmuseum, in einem der Ecktürme, werden neben Waffen und römischen Altertümern auch die originalgetreue eiserne Hand des Götz von Berlichingen gezeigt. Ein Park mit romantischer Ruinenarchitektur des 19. Jahrhunderts umgibt die Burg.

G OT T F R I E D VO N B E R L I C H I N G E N STECKBRIEF Geburtsjahr: um 1480 Geburtsort: Jagsthausen Heiliges Römisches Reich (Deutscher Nation) Todesdatum: 23. Juli 1562 (82 Jahre) Sterbeort:

Burg Hornberg in Neckarzimmern heiliges römisches Reich (heute Deutschland)

G OT T F R I E D VO N B E R L I C H I N G E N Z U H O R N B E RG war ein legendärer fränkischer Ritter, der aufgrund seiner Prothese auch der Ritter „mit der eisernen Hand“ genannt wurde, u. a. am Schwäbischen Bauernkrieg teilnahm (1525) und das Vorbild für die gleichnamige Figur im Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe war. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender um 1480 in Jagsthausen im Heiligen Römischen Reich geboren und verstarb am 23. Juli 1562 mit 82 Jahren auf Burg Hornberg in Neckarzimmern. Sein Geburtstag jährte sich 2017 zum 537. Mal.

S P E I S E K A RT E Z U D E N BU RG F E S T S P I E L E N G EB AC K E N E R ZIE GE NK Ä SE 11,00 E mariniert mit Nuss-Vinaigrette, Rucola, Sprossen und Kerne

UNSERE

WEINE M P F E H LU N G

F L ÄD L E S UPPE 6,00 E Rinderkraftbrühe, Wurzelgemüse und Eierkuchenstreifen

ANT I PA S TI V E GE TA RIA NI mediterranes Gemüse gegrillt, eingelegt in feinstem Olivenöl, mit geröstetem Baguette als Vorspeise 8,50 E als Hauptgang 12,00 E

WEINGUT DR. BAUMANN w w w. w e i n g u t - d r - b a u m a n n . d e Am Ordensschloss 15-21 D-74182 Obersulm

F IT N E S S - G A RT E NSA LAT Blattsalate, Kirschtomaten, Gurke, Champignons, Kresse, Sprossen, Senf-Vinaigrette & Oliven-Crostini als Vorspeise 7,50 E als Hauptgang 11,00 E S C H W ÄB I S C HE MAULTA SC H E N 11,00 E vegetarisch zubereitet mit Käsesoße und Feldsalat

Bezeichnung

Pinot Meunier trocken QbA

Anbaugebiet Württemberg Lage

Selektion aus Einzellagen

Boden

Keuper Verwitterungsboden

Jahrgang

2015

Füllgröße

750 ml

Artikelnummer 4870

G AR N E L E N PF ÄNNC HE N

16,50 E sechs Garnelen in Olivenöl gebraten, mit jungen Kirschtomaten, mit Knoblauch, Chili, Lauch & Tagliatelle

G EB R Ä UN TE R LE B E RK Ä SE 9,50 E mit Spiegelei, Röstzwiebeln und Bratkartoffeln

R IN D E RTA F E L SPITZ 14,00 E mit Wurzelgemüse, Schnittlauchsauce, Apfelkren, Cremespinat und Röstkartoffeln

Qualität

Ertragsreduktion durch Traubenhalbierung, selektive, mehrmalige Handlese von hochrei­ fen, gesunden Trauben, minimaler Maschine­ neinsatz.

Beschreibung Helles Rubinrot mit violetten Reflexen im Glas. In der Nase eine Fülle fruchtigwürzigen Aromen von dunklen Beeren, Kirsche, Veil­ chen und weißem Pfeffer. Die milde Frucht und die angenehme Säure­struktur bilden eine tolle Harmonie mit den wunderbar einge­ bundenen Tanninen. Dieser Schwarzriesling überzeugt von seiner außergewöhnlichen Balance und Fruchtigkeit! Empfehlung

S C H N I T ZE L „ WIE NE R A RT“ 15,50 E mit Kartoffel-Gurken Salat & Preiselbeeren

Hervorragend zu Rehragout mit schwäbi­ schen Spätzle und Preiselbeeren, Schweine­ braten oder ideal auch zu Rindergeschnet­ zeltem mit Kartoffelstampf. Einfach köstlich! Optimale Trinktemperatur bei 17 °C – 18 °C.

Lagerpotenzial Lagerungspotenzial 4 – 5 Jahre

ZWIEBELROSTBRATEN „SCHWÄBISCHER ART“ 23,00 E mit Butterspätzle und buntem Salatteller

TARTUF O B I A NC O 7,50 E mit marinierten Erdbeeren S CHO KO LADENS OUFFL É mit Vanilleeis

7,50 E

Analyse

Alkohol 13,6 % Restzucker 2,5 gr/l Säure 4,1 gr/l

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