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Ich helfe aktiv in einer Flüchtlingsunterkunft. Sonstiges*. Gar nicht. Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“. Gutes tun zu Weihnachten: Knapp jeder Fünfte plant eine Spende an eine gemeinnützige Organisation. Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 (2016: N = 1.018 / 2015: N = 1.012). Frage 2: Weihnachtszeit ...
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CreditPlus Bank AG Bevölkerungsbefragung: Weihnachtstrends 2017

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2017

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“

• Befragung von 1.025 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ • Methode: Online-Befragung • Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. • Befragungszeitraum: November 2017 • Durchführendes Marktforschungsinstitut: Toluna

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Kernergebnisse der Befragung

• Steigende Zahlungsbereitschaft für Weihnachten: Die Hälfte der Deutschen plant Ausgaben von 250 Euro und mehr für das gesamte Weihnachtsfest. • Gutes tun zu Weihnachten: Knapp jeder Fünfte plant eine Spende an eine gemeinnützige Organisation. • Größte Streitfaktoren an den Weihnachtsfeiertagen: Enttäuschte Erwartungen an einen besinnlichen Abend und der Ort, an dem Heiligabend gefeiert wird. • Lieber selber kochen: Wenn an Weihnachten gespart werden muss, dann in erster Linie am Gang ins Restaurant. Jeder Fünfte würde zu Weihnachten aber gar nicht sparen. • Einkaufsparadies Internet: Jeder zweite Deutsche kauft zumindest einen Teil seiner Weihnachtsgeschenke online und vermeidet so vorweihnachtlichen Stress. • Unmögliche Geschenke: Küchengeräte oder andere praktische Dinge für die Frau sind das größte „No-Go“.

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Steigende Zahlungsbereitschaft für Weihnachten: Die Hälfte der Deutschen plant Ausgaben von 250 Euro und mehr für das gesamte Weihnachtsfest.

Unter 100 Euro

14%

100 bis unter 250 Euro

30%

250 bis unter 500 Euro

29%

500 bis unter 750 Euro

9%

750 bis unter 1.000 Euro 1.000 bis unter 1.500 Euro

6% 3%

∑50%

2012

2013

2014

2015

2016

16%

14%

16%

17%

17%

29%

28%

30%

33%

33%

26%

29%

27%

25%

29%

13%

12%

10%

10%

9%

5%

6%

4%

5%

4%

3%

3%

3%

2%

2%

1.500 bis unter 2.000 Euro

1%

1%

0%

1%

1%

0%

2.000 bis unter 2.500 Euro

1%

2%

0%

1%

1%

1%

2.500 Euro und mehr

1%

1%

1%

1%

1%

0%

Gar nichts, ich lasse mich einladen.

1%

1%

2%

2%

1%

2%

5%

4%

7%

4%

3%

Gar nichts, ich feiere Weihnachten nicht.

5%

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 (2016: N = 1.018 / 2015: N = 1.012 / 2014: N = 1.000 / 2013 N = 1.000 / 2012 N = 1.000) Frage 1: Wie viel Geld werden Sie in diesem Jahr ungefähr für das gesamte Weihnachtsfest, also z. B. für Geschenke, Baum, Baumschmuck, Essen und ggf. eine Reise, ausgeben? (Einfachnennung)

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Gutes tun zu Weihnachten: Knapp jeder Fünfte plant eine Spende an eine gemeinnützige Organisation.

2015

2016

Ich spende Geld an eine allgemeinnützige Organisation.

18%

16%

17%

Ich weiß noch nicht was, aber ich habe es mir fest vorgenommen.

18%

16%

16%

Ich spende in der Kirche.

11%

13%

11%

Ich kaufe Geschenke für Kinder z.B. „Weihnachten im Schuhkarton“ oder SOS Kinderdörfer.

11%

11%

10%

4%

5%

3%

3%

9%

5%

4%

3%

2%

3%

42%

43%

Ich beteilige mich an einer Firmenaktion.

5%

Ich helfe aktiv z.B. in einer Suppenküche, als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etc.

3%

Ich spende für Flüchtlinge in Deutschland/in meiner Stadt.

3%

Ich helfe aktiv in einer Flüchtlingsunterkunft.

3%

Sonstiges*

3%

Gar nicht

59% der Deutschen wollen zu Weihnachten etwas Gutes tun. 41%

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 (2016: N = 1.018 / 2015: N = 1.012) Frage 2: Weihnachtszeit ist auch die Zeit, um Gutes zu tun. Wie beteiligen Sie sich? (Mehrfachnennung) * Sonstige Spenden, z.B. an Tierheime / Tierschutzorganisationen

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Größte Streitfaktoren an den Weihnachtsfeiertagen: Enttäuschte Erwartungen an einen besinnlichen Abend und der Ort, an dem Heiligabend gefeiert wird.

2014

2015

2016

Enttäuschte Erwartungen an einen besinnlichen Abend

10%

9%

11%

11%

Der Ort, wo Heiligabend gefeiert wird

10%

6%

9%

10%

Wer welche Aufgaben übernimmt, z.B. Einkauf, Wohnungsputz, Essen kochen

8%

7%

9%

9%

Das Essen

7%

4%

6%

6%

Der Ablauf der Feiertage z.B. ob man in die Kirche geht oder zu Verwandten fährt

7%

5%

7%

10%

Die Schwiegereltern

6%

7%

8%

7%

Der Weihnachtsbaum

6%

3%

4%

4%

Quengelnde Kinder

6%

6%

8%

8%

Die Fernsehauswahl

5%

3%

7%

6%

Unpassende oder fehlende Geschenke

5%

4%

6%

5%

2%

3%

5%

2%

4%

4%

4%

3%

2%

59%

52%

50%

Das Singen oder Musizieren

3%

Die Ex-Partner

2%

Sonstiges*

2%

Bei uns läuft Weihnachten immer harmonisch ab.

46% der Deutschen streiten sich an den Weihnachtstagen. 54%

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 (2016: N = 1.012 / 2015: N = 1.013 / 2014 N = 1.000) Frage 3: Was sind bei Ihnen bzw. in Ihrer Familie die größten Streitfaktoren an den Weihnachtstagen? (Mehrfachnennung) * z.B. Verhalten von Familienmitgliedern allgemein

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Lieber selber kochen: Wenn an Weihnachten gespart werden muss, dann in erster Linie am Gang ins Restaurant. Jeder Fünfte würde zu Weihnachten aber gar nicht sparen.

… selber kochen statt essen gehen

36%

41%

43%

22%

32%

29%

… an den Geschenken

22%

22%

20%

24%

23%

18%

… am Weihnachtsbaum

12%

18%

15%

… Geschenke selber machen, statt zu kaufen

12%

14%

14%

12%

12%

0%

1%

13%

12%

14%

14%

… an Fahrtkosten/Reisen zu Verwandten Sonstiges Ich muss leider an allem sparen. Ich würde zu diesem Anlass gar nicht sparen.

10% 0% 12% 20%

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 (2016: N = 1.018 / 2015: N = 1.012) Frage 4: Manchmal muss man auch zu Weihnachten den Gürtel enger schnallen. Wo würden Sie den Rotstift ansetzen? (Mehrfachnennung)

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2016

… Strom für (blinkende) Weihnachtsbeleuchtung

… an der Dekoration

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2015

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Einkaufsparadies Internet: Jeder zweite Deutsche kauft zumindest einen Teil seiner Weihnachtsgeschenke online und vermeidet so vorweihnachtlichen Stress.

Ich erledige Geschenkekäufe online, das spart Stress.

49%

Im Einkaufszentrum / in der Einkaufsstraße meiner Stadt.

36%

An keinem bestimmten Ort. Wenn ich unterwegs beim Bummeln oder Shopping etwas Schönes sehe, das sich als Weihnachtsgeschenk eignet, kaufe ich es. Ich verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen und mache einen kurzen Shopping-Urlaub.

Sonstiges*

Ich kaufe keine Weihnachtsgeschenke.

34%

5%

1%

14%

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 Frage 5: Wo kaufen Sie in diesem Jahr Ihre Weihnachtsgeschenke? (Mehrfachnennung) * z.B. Geldgeschenke, die nicht vorher gekauft werden müssen

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Bevölkerungsbefragung „Weihnachtstrends 2017“ Unmögliche Geschenke: Küchengeräte oder andere praktische Dinge für die Frau sind das größte „No-Go“.

Küchengeräte oder andere „praktische Dinge“ für die Ehefrau – das ist wirklich alles andere als charmant.

27%

Socken für den Herrn, Parfüm für die Dame – einfach nur einfallslos.

20%

Bargeld, das finde ich zu unpersönlich.

16%

Smartphones und Videogames, denn damit kommt das Familienleben garantiert zum Erliegen.

Sonstiges*

9%

0%

Keines davon ist unmöglich.

Basis 2017: Alle Befragten, N = 1.025 Frage 6: Welche Weihnachtsgeschenke sind Ihrer Ansicht nach absolut unmöglich? (Einfachnennung) * z.B. Gutscheine

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28%

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Sandra Hilpert Unternehmenskommunikation CreditPlus Bank AG Augustenstr. 7 70178 Stuttgart Tel: Fax: E-Mail:

0711 6606-640 0711 6606-870 [email protected]

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