Das Artikel- Trainingsbuch

Kindern helfen, ihre Bausteine bzw. ihren Schatz an Wörtern zu erweitern, zu festigen und wieder abrufbar zu machen. Ziel ist es hierbei, die Kinder mit einem ...
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Mit gezielten Übungen die Artikel spielend lernen!

Helga Plöckinger/Julia Pilz

Aus dem Inhalt • Schematische Übungsblätter in zwei Differenzierungsstufen zu den Themenfeldern Körper, Kleidung, Schule und Spielsachen - Ankreuzen - Verbinden - Einkreisen - Anmalen - Ausschneiden und einkleben • Dominos, Memorys und Zuordnungsspiele

Ihr direkter Draht zum Persen Verlag:

0 41 61 / 749 60-40 www.persen.de

ISBN 978-3-8344-3043-4

Bergedorfer ® Unterrichtsideen

Dominos, Memorys und Zuordnungsspiele ergänzen das Material und bieten vielfältige spielerische Übungsmöglichkeiten.

Das Artikel-Trainingsbuch

Der, die oder das? Die Wahl des richtigen Artikels fällt vielen Förderschülern sehr schwer, da die Zuordnung des Geschlechts in der deutschen Sprache nicht regelgeleitet ist. Dieses Buch bietet daher umfangreiches und schematisch aufgebautes Übungsmaterial zu bestimmten und unbestimmten Artikeln in zwei Differenzierungsstufen. Das angebotene Wort- und Bildmaterial bezieht sich dabei auf die schülernahen Themenfelder Schule, Spielsachen, Kleidung und Körper. Durch den Einsatz von Handzeichen und Symbolen, die sich an dem bekannten Knobelspiel „Schere, Stein, Papier“ orientieren, soll Schülern das Lernen des richtigen Begleiters erleichtert werden.

Bergedorfer ® Unterrichtsideen

Helga Plöckinger Julia Pilz

Das ArtikelTrainingsbuch Einfache Übungsblätter zu bestimmten und unbestimmten Artikeln R E D FÖR E L U H SC e

ass l K . 4 1.–

Helga Plöckinger/Julia Pilz

Das ArtikelTrainingsbuch Einfache Übungsblätter zu bestimmten und unbestimmten Artikeln

Die Autorinnen Helga Plöckinger und Julia Pilz haben Sprachheil- und Lernbehindertenpädagogik studiert und arbeiten heute an einem Förderzentrum sowie im Bereich der Sprachtherapie, der Lese-RechtschreibDiagnostik und -Beratung.

© 2011 Persen Verlag, Buxtehude AAP Lehrerfachverlage GmbH Alle Rechte vorbehalten. Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber des Werkes ist berechtigt, das Werk als Ganzes oder in seinen Teilen für den eigenen Gebrauch und den Einsatz im eigenen Unterricht zu nutzen. Downloads und Kopien dieser Seiten sind nur für den genannten Zweck gestattet, nicht jedoch für einen weiteren kommerziellen Gebrauch, für die Weiterleitung an Dritte oder für die Veröffentlichung im Internet oder in Intranets. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages. Die AAP Lehrerfachverlage GmbH kann für die Inhalte externer Sites, die Sie mittels eines Links oder sonstiger Hinweise erreichen, keine Verantwortung übernehmen. Ferner haftet die AAP Lehrerfachverlage GmbH nicht für direkte oder indirekte Schäden (inkl. entgangener Gewinne), die auf Informationen zurückgeführt werden können, die auf diesen externen Websites stehen. Grafik: Barbara Gerth Satz: Satzpunkt Ursula Ewert GmbH ISBN: 978-3-403-53043-5 www.persen.de

Inhaltsverzeichnis Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Arbeitsblätter zu den bestimmten Artikeln (in zwei Differenzierungsstufen) Körper Ankreuzen – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Aufschreiben – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Anmalen – Welche Bilder passen zum Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Verbinden – Der, die oder das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Zuordnen – Klebe die Bilder in das richtige (Artikel-)Haus! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Memory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Domino . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Kleidung Ankreuzen – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Aufschreiben – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Anmalen – Welche Bilder passen zum Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Verbinden – Der, die oder das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Zuordnen – Klebe die Bilder in das richtige (Artikel-)Haus! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Memory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Domino . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

Schulsachen Ankreuzen – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Aufschreiben – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Anmalen – Welche Bilder passen zum Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Verbinden – Der, die oder das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Zuordnen – Klebe die Bilder in das richtige (Artikel-)Haus! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Memory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Domino . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

Spielsachen Ankreuzen – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Aufschreiben – Welcher Begleiter passt zum Bild? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Anmalen – Welche Bilder passen zum Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Verbinden – Der, die oder das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Zuordnen – Klebe die Bilder in das richtige (Artikel-)Haus! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Memory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Domino . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

Plöckinger/Pilz: Das Artikel-Trainingsbuch © Persen Verlag, Buxtehude

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Inhaltsverzeichnis Arbeitsblätter zu den unbestimmten Artikeln (in zwei Differenzierungsstufen) Körper Anmalen – Welche Bilder passen zum unbestimmten Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Verbinden – Ein oder eine? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

Kleidung Anmalen – Welche Bilder passen zum unbestimmten Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Verbinden – Ein oder eine? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65

Schulsachen Anmalen – Welche Bilder passen zum unbestimmten Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Verbinden – Ein oder eine? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69

Spielsachen Anmalen – Welche Bilder passen zum unbestimmten Begleiter? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Verbinden – Ein oder eine? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73

Anhang Großformatige Artikelhäuser (bestimmter und unbestimmter Artikel) . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Schilder – der Stein, die Schere, das Papier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Schilder – ein Stein, eine Schere. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82

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Plöckinger/Pilz: Das Artikel-Trainingsbuch © Persen Verlag, Buxtehude

Vorwort Wörter sind die Bausteine unserer Sprache (vgl. Glück, 2009). Um mit anderen kommunizieren zu können, ist es nötig, auf möglichst viele dieser Bausteine zurückgreifen zu können. Vielen Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen und Kindern mit Migrationshintergrund fehlen diese Elemente, um eine solide Basis für ihre Kommunikationsfähigkeit aufzubauen. Mit unseren Fördermaterialien wollen wir diesen Kindern helfen, ihre Bausteine bzw. ihren Schatz an Wörtern zu erweitern, zu festigen und wieder abrufbar zu machen. Ziel ist es hierbei, die Kinder mit einem umfassenden Wissen zu einem Wort auszustatten. Viele Kinder sind unsicher in der Verwendung des richtigen Genus. Die Zuordnung des Geschlechts ist in der deutschen Sprache nicht regelgeleitet. Da Nomen und Artikel eine Einheit darstellen, sollten sie gemeinsam erlernt werden. So können sich Kinder die korrekten Artikel in der Verbindung mit den dazugehörigen Nomen merken. Durch den Einsatz von Handzeichen und Symbolen soll den Kindern das Lernen des richtigen Begleiters erleichtert werden. Die von uns eingesetzten Zeichen in diesem Buch orientieren sich an dem bekannten Knobelspiel „Schere, Stein, Papier“ (vgl. John, 2007). Das Handzeichen der Schere steht hierbei für „die“, das des Steins für „der“ und das des Papiers für „das“. Somit setzen wir motorische Marken, die den Abruf erleichtern können. Die von uns erstellten Arbeitsblätter beziehen sich auf die vier Themenfelder Schulsachen, Spielsachen, Kleidung und Körper. Sie bieten vielfältige Spielmöglichkeiten in Form von Zuordnungsspielen, Dominos, Puzzles und Rätseln. Ein Großteil der Arbeitsblätter wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten, um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder gerecht zu werden.

Das Lesen der kurzen Arbeitsaufträge und Wörter wird den Schülern durch die Sil ben schreib wei se erleichtert. Bevor mit den Bildmaterialien gearbeitet wird, ist es wichtig, den Kindern die konkreten Gegenstände bereitzustellen und mit diesen zu agieren.

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Eine geeignete Vorgehensweise, den Schülern das Lernen der Wörter zu erleichtern, ist die 3-Stufen-Lektion nach Maria Montessori: 1. Stufe: Assoziation von Sinneswahrnehmung und Namen. „Das ist …“ 2. Stufe: Wiedererkennen des, dem Namen entsprechenden, Gegenstandes. „Zeig mir …“ 3. Stufe: Erinnern an den, dem Gegenstand entsprechenden, Namen. „Wie heißt das?“ (vgl. John, 2007). Um sich Wörter besser merken zu können, muss die Speicherqualität verbessert werden. Dies wird durch fundiertes und besser organisiertes Begriffswissen auf semantischer und/oder phonologischer Ebene erreicht. Die bereits vorhandenen Einträge müssen ausdifferenziert und besser verknüpft werden. Der Abruf der Wörter wird dadurch erleichtert, dass Wörter möglichst oft in verschiedenen Kontexten genutzt und Abrufhinweise gegeben werden (vgl. Glück, 2003). Zunächst sollte ein Wort möglichst sicher im mentalen Lexikon gespeichert werden. Dies geschieht durch das Setzen sogenannter Marken zur Wortbedeutung. Je komplexer der Markenmix ist, desto besser ist ein Wort gespeichert und kann wieder abgerufen werden (vgl. Glück, 1999). Zum Beispiel kann das Wort „der Buntstift“ mit der sensorischen Marke „ist aus Holz und hat verschiedene Farben“, der propositionalen Marke „war in meiner Schultüte“, der motorischen Marke „damit kann ich schreiben und malen“ und der emotiv-bewertenden Marke „gefällt mir“ versehen werden. Die Ausdifferenzierung der nun erworbenen Einträge geschieht durch semantische und phonologische Elaborationen. Bei erstgenanntem werden Assoziationen zwischen den Einträgen hergestellt. Zum Beispiel kann ein Gegenstand umschrieben, können Synonyme, Ober- und Unterbegriffe gefunden werden. Des Weiteren können bildliche und gestisch-motorische Assoziationen geschaffen werden, zum Beispiel: „Kannst du das malen oder dir im Kopf vorstellen? Kannst du mir eine typische Bewegung zeigen?“ Bei der phonologischen Elaboration wird an der Präzision der Wortform gearbeitet. Ein Wort kann zum Beispiel in Silben gegliedert werden. Außerdem können Initial- oder Finallaute bestimmt werden (vgl. Glück, 2003).

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Vorwort Um Kindern den Abruf eines gesuchten Wortes zu erleichtern, kann man sowohl semantische als auch phonologische Abrufhilfen nutzen. Diese könnten wie folgt aussehen: „Wie sieht der Gegenstand aus (Form, Farbe …)?“, „Was kannst du damit machen?“, „Kennst du ein Reimwort?“ oder „Wie ist der Anfangslaut?“. Die folgenden SPIELIDEEN orientieren sich an den dargestellten Vorüberlegungen. z

„Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist …“: Die auf einem Tisch aufgebauten Gegenstände werden nach dem bekannten Spielprinzip beschrieben.

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„Gegenstände fühlen“: Verschiedene Gegenstände werden in einen Fühlsack getan. Reihum wird ein Gegenstand ertastet und den anderen Kindern beschrieben. Die übrigen Mitspieler erraten den Gegenstand.

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„Kategorisieren“: Schul- und Spielsachen liegen durcheinander auf dem Tisch. Die Kinder ordnen sie nach Schul- und Spielsachen, zum Beispiel: „Der Stift gehört zu den Schulsachen.“ Hierbei könnten die Schulsachen in eine Schultasche und die Spielsachen auf einen Spielteppich sortiert werden. „Pantomime“: Ein Kind sucht sich mit den Augen einen Gegenstand aus und führt ihn gestisch und mimisch vor. Die anderen erraten, welcher Gegenstand gemeint ist.

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„Den Artikeln zuordnen“: Die angebotenen Gegenstände werden den drei Artikeln zugeordnet. Die Artikel werden durch die Karten „die Schere, der Stein, das Papier“ visualisiert. Die Übung kann in eine Geschichte, z. B. „Unordnung in der Kuscheltierschule“, eingebunden werden.

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„Der … kommt in meinen Koffer“: Die Kinder spielen das bekannte Spiel, indem sie reihum einen Gegenstand mehr einpacken. Das kann zunächst tatsächlich passieren, indem die Gegenstände in einen Spielzeugkoffer getan werden. Später kann dieses Spiel lediglich auf der verbalen Ebene ablaufen.

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„Memory“: Das bekannte Spiel wird um die Komponente erweitert, dass am Ende des Spiels festgehalten wird, wer wie viele Paare

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mit „der“, „die“ und „das“ gefunden hat, zum Beispiel „Ich habe drei Paare mit ,die‘.“ Mit den konkreten Gegenständen sollen sensorische Marken (taktil, visuell) gesetzt werden. Durch das Benennen des entsprechenden Gegenstandes werden auditive Marken gesetzt. Das Bildmaterial in den verschiedenen Spielformaten bedient die visuelle Marke. Das Pantomime-Spiel (zum Beispiel Einräumen des Federmäppchens, Rollen des Balles) und evtl. das Schreiben der Wörter bezieht sich auf die motorische bzw. grafomotorische Stufe. Rätselfragen und Ja-Nein-Spiele erschließen einen Kontext (funktionelle Marke). Das Wortmaterial dient der orthografischen Wortformmarke. Neben der Ebene der Wortbedeutung (Lemmaebene) muss auch die Wortform (Lexemebene) mit einbezogen werden. Die phonologische Gestalt der Wortform kann durch deutliches, mehrfaches Sprechen oder Chorsprechen des Wortes gesichert werden. Wir hoffen, dass Sie unsere Ideen nutzen und erfolgreich damit arbeiten können.

Literatur: Glück, C. W. (1999): Wortfindungsstörungen bei Kindern in kognitionspsychologischer Perspektive. In: der Sprachheilpädagoge 2/1999, S. 1–27. Glück, C. W. (2003): Semantisch-lexikalische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Therapieformen und ihre Wirksamkeit. In: Sprache – Stimme – Gehör 27/ 2003, S. 125–134. Glück, C. W. (2009): Wortschatzdiagnostik mit mehrsprachigen Kindern, In: W. SchönauerSchneider/S. Baumgartner (Hrsg.): Sprachheilpädagogik im Wandel, Edition von Freisleben, Würzburg 2009. John, S. (2007): Grundsätze sprachheilpädagogischer Unterrichtsplanung in Bezug auf eine themenorientierte Sprachförderung im Heimatund Sachunterricht, In: Zeitschrift: Sonderpädagogik in Bayern: Unser Thema: Sprache, Heft 3, 2007, 50. Jahrgang. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (Hrsg.) (2000): Lehrplan für die bayerische Grundschule. München 2000. Plöckinger/Pilz: Das Artikel-Trainingsbuch © Persen Verlag, Buxtehude

Kör per Na me:

Da tum:

Welcher Begleiter passt zum Bild? Kreuze an!

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