4 2 4 Fuersorglich motivieren


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Fürsorglich motivieren 1. Selbstkritik als Motivator Denke darüber nach, wie du deine Selbstkritik als Motivation einsetzt.  Gibt es eine Eigenschaft von dir, die du selbst an dir kritisierst (zu  übergewichtig, zu faul, zu impulsiv, etc.), bei der du auch überzeugt  davon bist, hart zu dir selbst selbst sein zu müssen, damit sich das  verändert?    

2. Mitgefühl für deinen emotionalen Schmerz Wenn ja, versuche zunächst einmal mit dem emotionalen Schmerz, den  deine Selbstkritik verursacht, in den Kontakt zu kommen und gib dir  Mitgefühl für die Erfahrung so hart kritisiert zu werden. 

3. Fürsorglich Motivieren Als nächstes überlege, ob du dir einen freundlicheren, fürsorglicheren  Weg vorstellen kannst, um dich zu motivieren, etwas zu verändern. In  welcher Sprache würde ein unterstützender und fürsorglicher Freund,  ein Elternteil, Lehrer oder Mentor zum einen behutsam darauf  hinweisen, wie unproduktiv dein Verhalten ist, und gleichzeitig dazu  ermutigen, etwas anderes zu tun? Was ist die unterstützendste  Botschaft, die du dir vorstellen kannst, die deinem Wunsch entspricht,  gesund und glücklich zu sein?   

4.In Zukunft Jedes Mal, wenn du dich in der Zukunft für deine unerwünschte  Eigenschaft verurteilst, bemerken zuerst den Schmerz deiner  Selbsteinschätzung und begegne dir selbst mit Mitgefühl. Versuche  dann, deinen inneren Dialog neu zu gestalten, damit er ermutigender  und unterstützender ist. Denke daran, dass, wenn du dich wirklich  motivieren möchtest:  Liebe ist stärker als Angst